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Eine hochwertige Pfeffermühle sorgt für perfekten Pfeffergeschmack

Posted on by Tom

Frisch gemahlener Pfeffer ist unvergleichlich im Geschmack und eine Bereicherung für jedes Gericht. Dazu kommt, dass eine Pfeffermühle dem Vorgang des Würzens eine ganz besondere Note verleiht. Neben diesen Argumenten gibt es einige weitere Vorteile, die dieses Küchengerät bietet. Sie sollten jedoch beim Kauf auf einiges achten und über die entsprechenden Unterschiede vorab informieren.

Die Vorteile der Pfeffermühle sind klar

pfeffermühle für olivenölWenn Sie in der Küche oder auch in geselliger Runde bei der Mahlzeit selbst eine Pfeffermühle verwenden, können Sie damit in vielen Punkten überzeugen. Denn frisch gemahlener Pfeffer gilt unter Feinschmeckern als deutlich intensiver im Geschmack und wesentlich aromatischer als bereits fertig gemahlenes Pulver. Abgesehen davon können Sie mit einer Pfeffermühle natürlich den individuellen Grad des gemahlenen Pfeffers einstellen. Für manche Speisen ist es sinnvoller, den Pfeffer eher grob zu mahlen, da dies auch optisch überzeugt. Bei anderen Speisen wiederum ist das leckere Gewürz eher mit feinem Mahlgrad gefragt. Eine Pfeffermühle bietet Ihnen die Optionen, sich individuell je nach Geschmack und optischen Anspruch genau den Mahlgrad zu wählen, den Sie für das Gericht möchten. Nicht zu unterschätzen ist der optische Aspekt einer Pfeffermühle auf dem Tisch. Es gibt sie mittlerweile in vielfacher Ausführung, wobei diese nicht nur designtechnisch überzeugen, sondern auch durch unterschiedliches Material. Klar ist damit, dass das dekorative Element in der Küche und bei Tisch nicht zu unterschätzen ist. Immerhin entsteht damit beim Kochen und Essen ein ganz besonderes Flair.

Unterschiedliche Arten von Pfeffermühlen

schwarzer pfeffer für die gewürzmühleVermutlich kennen Sie auch noch die gute alte Pfeffermühle, die es im Haushalt Ihrer Großeltern gab. Aus Keramik mit einem großen Hebel zum Mahlen. Dahinter steckt die Funktion eines handbetriebenen Modells, das Sie nach wie vor heute im Handel bekommen. Wenn Sie es bequemer möchten, sollten Sie zu elektrischen Pfeffermühlen greifen. Diese sind einfach in der Bedienung und können manchmal sogar mit nur einer Hand Pfeffer mahlen. Klar ist aber auch, dass Sie damit einen weiteren Stromverbraucher im Haushalt haben bzw. noch mehr Batterien haben, die entsprechend fachgerecht entsorgt werden müssen. Was weitere Arten von Pfeffermühlen betrifft, so sind diese eher designtechnisch zu unterscheiden. Es gibt sie aus Edelstahl, Holz oder Plastik und in nahezu jeder Form und Farbe. Damit können Sie dem optischen Anspruch an Ihre Küche bzw. Ihr Geschirr auf dem Tisch gerecht werden.
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Das Herzstück jeder Pfeffermühle ist das Mahlwerk

So sehr der erste Eindruck auf das optische bzw. das Design dieses Küchengerätes gerichtet ist, so entscheidend für eine perfekte Funktion ist doch etwas anderes. Dabei geht es nämlich um das Herzstück jeder Pfeffermühle: Das Mahlwerk. Dabei sollten Sie auch nicht nach Vorliebe für ein Material entscheiden, sondern ganz objektiv nach sachlichen Argumenten. Denn wenn das Mahl- bzw. Schneidewerk aus Kunststoff ist, ist die Haltbarkeit eher begrenzt. Die Materialien Edelstahl oder Keramik sind hier weitaus hochwertiger und damit empfehlenswerter. Wenn Sie überhaupt höchste Qualität bei Ihrer Pfeffermühle haben möchten, sollten Sie ein Mahlwerk aus Titan wählen. Klar ist, dass das Mahlwerk das entscheidende Element für die Qualität der Pfeffermühle ist. Denn Sie möchten ja Pfeffer optimal mahlen, da sollte sie auch in der Lage sein, größere Körner ohne weiteres klein zu mahlen ohne früher oder später kaputt zu gehen.

Tipp vom Profi – Keramikmühlen

Wer mit Küchenprofis spricht, der erhält den Tipp für Mühlen aus Keramik, da diese besonders viele Vorteile vereinen. Sie setzen nämlich keinen Rost an und können sich problemlos reinigen lassen. Zudem sind sie meist härter als Pfeffermühlen mit stählernem Mahlwerk. Das heißt, Sie können damit auch sehr harte Gewürze unterschiedlicher Art zerkleinern. Manchmal eignen sie sich sogar für Salz, das Sie mit metallenen Pfeffermühlen keinesfalls mahlen sollten. Denn dabei kann es zu Korrosion kommen, da Metall bekanntlich leicht rostet. Ein wichtiger Hinweis für die lange Haltbarkeit Ihrer Pfeffermühle aus Keramik besteht darin, dass Sie niemals ohne Inhalt drehen dürfen, da das Mahlwerk beschädigt werden kann.

Wichtige Merkmale einer Pfeffermühle

Wenn Sie sich eine Pfeffermühle kaufen, sollten Sie nicht nur auf das Material und das Mahlwerk achten. Ein hochwertiges Modell zeichnet sich auch dadurch aus, dass Sie je nach Bedarf unterschiedliche Mahlstärken einstellen können. Ein gutes Gerät kann Pfefferkörner sowohl leicht zerbrechen, zu grobem Pulver mahlen oder eben auch sehr feines Pulver produzieren. Achten Sie auch auf den Vorgang des Befüllens und der Möglichkeit der Dosierung. Hochwertige Pfeffermühle lassen sich einfach aufschrauben oder auseinander nehmen, um Pfefferkörner einzufüllen. Zudem können Sie so auch verschiedene Pfeffersorten bequemer tauschen, ohne dass Sie deswegen die ganze Mühle vorher leer mahlen müssen. Um den herrlichen Geschmack frisch gemahlenen Pfeffers tatsächlich zu gewährleisten, sollten Sie nicht zu große Modelle wählen. In diesen verbleibt das Gewürz sonst derartig lange, dass der Geschmack beeinträchtigt wird.

Einfache Handhabung ist wichtig

Wichtig ist, dass sich eine Pfeffermühle einfach und ohne großen Kraftaufwand bedienen bzw. drehen lässt. Sie sollte aber dennoch effizient Pfefferkörner mahlen. Diesbezüglich überzeugen natürlich elektrische Pfeffermühlen gegenüber den handbetriebenen. Denn, wo Sie normalerweise mit beiden Händen die Mühle bedienen müssen, genügt beim elektrischen Modell nur ein Knopfdruck und Sie erhalten frisch gemahlenen Pfeffer. Das ist vor allem praktisch, wenn Sie Pfeffermühlen direkt beim Kochen im Einsatz haben und mit der zweiten Hand gerade im Topf umrühren beispielsweise. Die elektrischen Pfeffermühlen verfügen meist über ein hochwertiges Mahlwerk aus Keramik und punkten mit modernem Design. Doch gerade wenn Sie diesen Küchenhelfer täglich verwenden, sollten objektive Argumente wie die einfache Bedienbarkeit eher im Focus stehen. Dazu gehört neben der Verstellbarkeit der Mahlgrade und einem gleichmäßigen Mahlergebnis vor allem auch die einfache Reinigung. Gerade in der Küche spielt dies eine große Rolle, steht die Hygiene doch im Vordergrund. Hier punkten Pfeffermühlen, die aus Holz gearbeitet sind. Denn auf diesem natürlichen Material sammeln sich Bakterien nicht so schnell an. Es genügt aber auch, wenn Sie Ihre Mühle immer wieder gut reinigen und darauf achten, dass sie im Inneren nicht nass wird.



So bekommt Ihr den perfekten Reis aus dem Dampfgarer!

Posted on by Tom

Wer davon ausgeht, dass Reis nicht in einen Dampfgarer gehört, der sollte nun nicht weiter lesen. Denn es gibt durchaus eine gute Möglichkeit, die sich auch noch recht leicht umsetzen lässt, um Reis im Dampfgarer zu bereiten. Um das aber gelingen zu lassen, braucht es die perfekten Garzeiten. Mit diesen Tipps sollte es nun möglich sein, schon bald einen guten Reis aus dem Dampfgarer zu bekommen, der bissig genug ist und für den eigenen Geschmack perfekt sein wird.

Mehr als nur Fisch und Gemüse

Im Dampfgarer kann neben Fisch und Gemüse in der Tat auch Reis zubereitet werden. Der Reis wird dann genauso gut schmecken, wie ein dampfgegarter Fisch oder auch dampfgegarte Kartoffeln.

Nun geht es um die perfekte Zubereitung von Reis im Dampfgarer!

Wie beim normalen Reis kochen, wird auch beim Dampfgaren ein guter Reis als Ergebnis auf den Teller kommen. Dabei wird es zudem nicht kompliziert zu gehen. Es ist leicht den Reis zu bereiten. Nun kann vielleicht eine kleine Schritt-für-Schritt Anleitung zeigen, wie einfach der Reis aus dem Dampfgarer zubereitet werden kann.

Der Reis muss als erstes in einen Behälter eingefüllt werden, der passend ist. Dann kommt ein wenig Wasser mit in den Behälter. Es sollte auf keinen Fall ein Sieb genutzt werden, damit das Wasser auch beim Reis bleibt und nicht heraus läuft. Wenn der Behälter noch dazu ein wenig flacher wird, kann der Reis nicht verkleben und wirkt nicht wie ein reiner Klumpen.

Wie viel Wasser ist ideal?

Beim Wasser sollte etwas mehr eingefüllt werden, als Reis sich in der Schüssel befindet. Aber hier hat ohnehin jeder ein anderes Maß. Dieser Tipp ist vielleicht hilfreich. Wenn jemand sagt, das Wasser sollte das Doppelte vom Reis betragen, dann ist das natürlich nicht falsch. Es ist aber auch genauso viel Wasser wie Reis denkbar. Die 1,3fache Menge Wasser ist ein gutes Maß um den Reis dann auch lecker werden zu lassen.

Salz darf nicht fehlen

Auch Salz muss schon von Beginn an in den Behälter hinein. Mit dem Salz sollte dann alles etwas umgerührt werden um alles gut zu mischen.

Nun kann der Reis in den Dampfgarer

Der Reis wird völlig allein garen. Es ist nicht nötig, auch noch umzurühren. Im Dampfgarer kann nichts anbrennen und daher muss auch nicht ständig nach dem Reis geschaut werden. Die Devise kann hier so einfach sein. Der Reis kann einfach vor sich hin garen und das für eine bestimmte Zeit lang.

Wann ist der Reis gar?

Dafür ist es gut, sich die Packung, in der der Reis sich befunden hat, aufzuheben. Denn es gibt eine Gardauer, die eingehalten werden sollte. Aber im Dampfgarer können nun noch ein paar Minuten hinzu gerechnet werden. Maximal 5 Minuten sind ideal um den Reis dann auch wirklich gar zu haben. Natürlich kann auch probiert werden, bis der perfekte Reis zubereitet ist. Vielleicht ist auch ein Dampfgarer vorhanden, bei dem eine Einstellmöglichkeit schon vorhanden ist für Reis? Dann ist das noch besser.

Mit diesen Tipps ist es sicher möglich, den perfekten Reis zu bekommen.




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